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Bestimmung der Verträglichkeit
zwischen UKW-Übertragungssystemen |
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Abgeschlossene Arbeiten aus dem Jahr 2007:
Messungen von DRM+ als Störer gegenüber FM,
Messungen von HD-Radio™ als Störer gegenüber FM,
Messungen von DRM+ und HD-Radio™
als Störer gegenüber anderen
Funkdiensten
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Labor-Aufbau
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Ergebnisse in der Zusammenfassung
(im Detail:
siehe
Abschlussbericht
- PDF) |
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Anstehende Arbeiten im Jahr 2008:
Messungen von FM als Störer gegenüber DRM+ als Nutz-Signal
(Zur Durchführung der Arbeiten musste ein DRM+-Empfänger-Prototyp
fertig gestellt werden, der erst in 05/2008 betriebsbereit war. Die
Arbeiten werden ab 08/2008 aufgenommen, ein Abschluss ist 2009 geplant) |
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Weitere
Arbeiten im Zusammenhang mit dem DRM+-Feldversuch 2008 |
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In einer grundlegenden
technisch-wissenschaftlichen Bewertung der Systeme HD-Radio™ und DRM+
für deren möglichen Einsatz im UKW-Bereich soll eine fundierte Aussage
darüber getroffen werden, welches der beiden Systeme insbesondere für
den lokalen/regionalen Hörfunk geeignet sein könnte. Das Thema wird
zurzeit im Rahmen einer Diplomarbeit an der TU Kaiserslautern
bearbeitet. Der Abschluss ist in 09/2008 vorgesehen. |
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Systemtypische Aspekte von DRM+
und von HD-Radio™ |
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Bewertender Vergleich beider
Systeme |
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Bewertung beider Systeme über die
Eignung für die Hörfunkversorgung im UKW-Bereich für die
diversen Empfangsszenarien und Versorgungsstrukturen |
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Das derzeitig gültige
Messverfahren
zur Ermittlung von FM-Planungsparametern basiert auf einem hohen Wert
für das nötige Signal-zu-Geräuschverhältnis des demodulierten
Audio-Signals, was aus zwei Gründen Anlass dazu gibt, über
alternative, moderne Messverfahren für die Störanalysen im UKW-Bereich
nachzudenken: |
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Erstens kann dieser Wert in
vielen FM-Ausstrahlungen allein deshalb nicht erreicht werden,
weil die senderseitige Dynamikkompression des Audiosignals dies
schlicht verhindert. Dies trifft umso mehr zu, je höher die
Kompression des Audiosignals senderseitig eingestellt wird.
Zweitens kann eine Vielzahl der im Feld eingesetzten Empfänger
diesen Wert nicht erreichen, weil sie technisch zu schlecht
sind. Ein Teil der im Markt befindlichen Empfänger kann somit
per Definition nicht in den ermittelten Schutzabständen erfasst
sein. Daher sollen neue Ansätze zur Ermittlung der
Verträglichkeit im UKW-Band entwickelt, analysiert und
hinsichtlich der Vergleich- und Übertragbarkeit mit bzw. auf das
derzeit übliche Verfahren bewertet werden. |
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In den Labormessungen an der FH
Kaiserslautern traten naturgemäß nur statische Störungen auf. In
einer realen Situation sind noch Störungen durch weitere Quellen
(Troposphäre, Man-made-Noise, sporadisch auftretende
Überreichweiten, etc.) existent, die das SNR weiterhin
verringern. Daher sollte eine gewisse Reserve in Bezug auf
diese dynamischen Störungen nicht außer Acht gelassen werden. |
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Bestimmung der technischen Parameter für die UKW-Funknetzplanung |
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Bestimmung von typischen
technischen Eigenschaften
diverser UKW-FM-Empfängerklassen
(Arbeiten laufen noch, ein
Zwischenstand wird bis 12/2008 erwartet) |
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Festlegung der
technische Parameter für die
UKW-Funknetzplanung mit DRM+-Sendern
(Arbeiten laufen noch, ein
Zwischenstand wird bis 12/2008 erwartet) |
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Rechnergestützte Stör- und
Versorgungsanalysen
(Arbeiten laufen noch, ein
Zwischenstand wird bis 12/2008 erwartet) |
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(1.7.2026) |